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14. Sonder-Newsletter der
Wirtschaftsförderung Münster GmbH

30. Juni 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

gerne versorgen wir Sie auch in der 14. Ausgabe unseres Corona-Sonder-Newsletters mit wertvollen Fördermittelinformationen.  

Die heutige Themenauswahl:

- Bundesregierung informiert über morgige Mehrwertsteuer-Senkung
- Überbrückungshilfe von bis zu 150.000 Euro
- Jetzt in Zukunft der Ausbildung investieren
- Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber zurzeit bewegt
- Leitfaden 1: 5G-Campusnetze gibt KMU Orientierung
- Leitfaden 2: Digitalisierungs-Publikation führt durch digitale Transformation

Bundesregierung informiert über morgige Mehrwertsteuer-Senkung 

Ab dem morgigen 1. Juli gilt die niedrigere Mehrwertsteuer. Der reguläre Satz sinkt von 19 auf 16 Prozent, der ermäßigte von sieben auf fünf. Mit dieser Regelung will die Bundesregierung in erster Linie den Konsum und die durch die Corona-Pandemie in Mitleidenschaft gezogene deutsche Wirtschaft wieder ankurbeln. Neben Bürgern kommt die Senkung auch Unternehmen aller Branchen zugute, die von zusätzlichen Einkäufen profitieren, von der Gastronomie bis zur Automobilwirtschaft. Die Regelung hat bis Ende des Jahres Bestand.
Über alle wesentlichen Fragen informiert die Bundesregierung.

Überbrückungshilfe von bis zu 150.000 Euro

Mit der Überbrückungshilfe will die Bundesregierung den Mittelstandsmotor wieder anwerfen. Das Programm ist branchenoffen ausgestaltet und adressiert jene Unternehmen, die nach wie vor unter Schließungen leiden oder wegen den Abstands- und Hygieneregeln ihre Kapazitäten nicht voll ausschöpfen können. Die Förderung des neuen Programms ist deutlich höher als bei der Soforthilfe. Es können von Juni bis August je nach Umsatzausfall bis zu 150.000 Euro an betrieblichen Fixkosten erstattet werden. Erforderlich ist, dass ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Umsatzausfälle und die betrieblichen Fixkosten bestätigt.
Weitere Informationen im Eckpunkte-Papier und auf der Webseite der Bundesregierung.

Jetzt in Zukunft der Ausbildung investieren

Das Bundeskabinett hat die Eckpunkte für ein Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Damit will die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen motivieren, in Ausbildung zu investieren. Für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben sowie ausbildenden Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen und deren Auszubildenden stellt die Bundesregierung in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 500 Millionen Euro bereit. Angesprochen sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die durch die COVID-19-Krise betroffen sind.
Die wesentlichen Punkte des Programms.

Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber zurzeit bewegt

Die Corona-Krise stellt den Arbeitsmarkt in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Mit dem Sozialschutzpaket, dem erleichterten Kurzarbeitergeld und vielen weiteren Maßnahmen will die Bundesregierung dafür sorgen, dass Deutschland gut durch die Krise kommt. Das Bundesarbeitsministerium gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber aktuell bewegen.
Hier kommen Sie zur Webseite des Bundesarbeitsministeriums.

Leitfaden 1: 5G-Campusnetze gibt KMU Orientierung

Mit der Veröffentlichung des Leitfadens 5G-Campusnetze bietet das Bundeswirtschaftsministerium vor allem kleinen und mittleren Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe zur Frage eines eigenständigen Netzbetriebs. Angesprochen sind insbesondere das produzierende Gewerbe und die Logistikbranche. Durch die universelle Vorgehensweise können die Informationen jedoch auf viele weitere Anwendungsbereiche übertragen werden. Der Leitfaden zeigt das Vorgehen bei Aufbau und Betrieb von 5G-Campusnetzen, Anwendungsgebiete, Eigenschaften sowie Betreibermodelle auf.
Der Leitfaden als Download.

Leitfaden 2: Digitalisierungs-Publikation führt durch digitale Transformation

Seit vier Jahren unterstützt „Digital in NRW“ kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation. Das Kompetenzzentrum hat Herausforderungen und Handlungsfelder identifiziert, die insbesondere KMU bei der Etablierung von digitalen Maßnahmen und Prozessen betreffen. Welche das sind und wie diesen begegnet werden kann, zeigt eine neue Veröffentlichung zum Thema Digitalisierung.
Der Leitfaden als Download.


Gender-Hinweis Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und weiterer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechterformen. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung der jeweils anderen Geschlechter, sondern ist als geschlechtsneutral zu verstehen.